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KELLER2018-06-20T14:51:21+00:00

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Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu Spa-Bau gefunden haben. Wenn es um das Thema Keller geht, können Sie sich auf unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how verlassen! Wer sich für ein Eigenheim entscheidet, möchte all seine Bauträume verwirklicht sehen. Ein Keller schafft nicht nur mehr Platz und Freiraum, sondern wertet eine Immobilie wesentlich auf. Dabei möchte man sich natürlich hundertprozentig auf den Kellerpartner verlassen. Das garantieren wir Ihnen: Mit unseren sorgfältig ausgewählten Materialien und aufeinander abgestimmten Komponenten gewährleisten wir Ihnen die notwendige Sicherheit, die Ihr Haustraum erfordert. So bleibt Ihr Keller garantiert trocken und bietet Ihnen zusätzliche Nutzfläche. Höchste Qualität sowie neuestes Fachwissen, kombiniert mit jahrzehntelanger Erfahrung, bilden das Fundament für die Kompetenz unseres Mitarbeiterteams auf den Baustellen. Spa-Bau versteht sich als verlässlicher und vertrauensvoller Partner mit Anspruch.

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Die Qual der Wahl
– Keller bauen? Ja oder Nein?

Eine der wichtigsten und schwierigsten Fragen beim Hausbau ist, ob ein Keller gebaut werden soll oder nicht. Viele Bauherren hätten sicherlich gern einen Keller. Wenn Sie trotzdem keinen bauen, hat das oftmals nur einen Grund: Kostenersparnis. Doch gerade bei der Wahl des Unterbaues sollte das Kosten-Nutzen-Verhältnis gut abgewogen werden.

Ob mit oder ohne Keller: Jedes Haus benötigt eine Bodenplatte beziehungsweise ein Fundament. Entscheidet sich der Bauherr gegen ein Untergeschoss, spart er sich zwar größeren Bodenaushub und die Kellerwände, doch gleichzeitig verliert er auch eine Nutzfläche von der Größe des gesamten Erdgeschosses.

Der richtige Unterbau nimmt bei einer Lebensdauer von hundert Jahren und mehr eine wichtige Rolle ein. Es ist nachvollziehbar, dass die Kosten beim Bauen im Vordergrund stehen, schließlich möchte man das zur Verfügung stehende Budget ungern überschreiten. Häufig neigen Bauherren jedoch dazu, die Kosten für das Untergeschoss zu überschätzen. Die Entscheidung allein an den während der Bauphase entstehenden Mehrkosten festzuhalten ist nicht in jedem Fall die beste Lösung. Bauherren müssen sich über diese kaum revidierbare Entscheidung doppelt so viele Gedanken machen. Denn es ist wichtig zu beachten, dass nachträglich der Verzicht auf einen Keller nur schwer rückgängig gemacht werden kann!

Beschaffenheit des Grundstückes als Entscheidungshilfe

Bei der Entscheidungsfindung hilft manchmal ein genauer Blick auf die Beschaffenheit und Gegebenheiten des Baugrundstücks! Grundwasserstand, Oberflächenwasser, Bodenbeschaffenheit oder Hanglage, auch die Zufahrtsmöglichkeiten und die Lage des geplanten Hauses auf dem Grundstück sollten unbedingt Berücksichtigung finden. Auch bei Hanglagen lassen sich die Gegebenheiten als Vorteile für einen Kellerbau nutzen. Die zur Hälfte über der Erde liegenden Räume können beispielsweise mit Fenstern und sogar mit einer Terrasse ausgestattet werden und schaffen somit eine zusätzliche, vollwertige Wohnfläche.

Nutzungsarten des Kellers: Abstellraum oder Wohnfläche

Ob Garage, Büro, Gästezimmer, Abstell-, Wasch-, Hobby-, Fitness-, oder Wellnessraum – die Kellerräume lassen sich vielseitig nutzen. Wer ein Haus baut und sich für einen Keller entscheidet, der sollte auch die erwünschte Kellernutzung im Voraus einplanen.

Wenn man sich für eine höherwertige Nutzung entscheidet, muss man dies spätestens beim Bau berücksichtigen, selbst wenn man die Räume nicht sofort braucht. Dabei geht es nämlich darum, Faktoren wie z.B. Raumhöhen oder die Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) bei beheizten Kellerräumen einzuhalten. Darüber hinaus ist auch die Raumaufteilung im Keller je nach Nutzungsart individuell zu planen und zu fertigen. Bei einer höherwertigen Nutzung muss der Keller zusätzlich rundum gedämmt werden. Schon deshalb ist es sinnvoll die Kellernutzung vorab mit zu bedenken, da dies nachträglich nur mit hohem Aufwand möglich ist. Soll der Keller nur als Abstellraum dienen, dann reicht es, wenn dieser zur Wohnung hin abgeschlossen und zwischen dem Erd- und Kellergeschoss gedämmt wird.

Keller bauen – Kosten richtig kalkulieren!

Auf den ersten Blick scheint es ein klarer Fall zu sein: Die Bodenplatte ist die günstige Alternative – stimmt das? Zwischen Keller und Bodenplatte besteht tatsächlich eine gewisse Kostendifferenz, daher liegt für viele Bauherren mit einem begrenzten Budget die Entscheidung gegen einen Keller erst einmal nahe. Auf der einen Seite ermöglicht ein Verzicht kurzfristige Einsparungen, auf der anderen Seite gibt es jedoch langfristig gesehen nie wieder so viel zusätzliche Nutzfläche für einen so geringen Preis. Zu bedenken ist ebenfalls, dass bei einem Verzicht auf ein ausgebautes Untergeschoss auch alternativer Stauraum hohe Kosten verursachen kann. So müssen Wohnraumreserven im Erd- oder Dachgeschoss eingeplant werden, was auch mit Mehrkosten verbunden ist. Ebenerdige Anbauten als Technikraum, Stauraum oder Autoabstellplätze erweisen sich nur dann als preiswertere Variante, wenn die Baufläche günstig ist und der Kellerbau kompliziert wäre.

Die Baukosten für einen Keller

Die Kosten für einen Keller sind abhängig von verschiedenen Faktoren wie Größe, Ausführung, Nutzungsart, Bodenbeschaffenheit und Grundwasser.

Zunächst kalkuliert unser Expertenteam, wie groß der bauliche Aufwand für einen Keller aufgrund der Beschaffenheit des Baugrundstücks voraussichtlich sein wird. Entscheidende Bedeutung haben dabei sowohl die Grundstücksneigung als auch die Bodenbeschaffenheit. Das wichtigste Kriterium ist allerdings die Höhe des Grundwasserspiegels. Bei hohem Grundwasser muss anstelle der sog. schwarzen Wanne – dem Bitumenanstrich – eine weiße Wanne für die sichere Kellerabdichtung erstellt werden. Die weiße Wanne liegt preislich etwas höher als die Abdichtung durch Bitumen, allerdings schützt Sie zuverlässiger vor eindringendem Grundwasser.

Keller bauen – Abdichtungsarten

Ganz egal, ob nachträgliche oder Neubau-Unterkellerung: Hausbesitzer und Bauherren haben die wesentliche Entscheidung zu treffen, welche Form der Abdichtung Sie wählen wollen. Das Ziel jeder Kellerabdichtung ist es, die Gebäudebauteile unterhalb der Grundstücksoberfläche vor Feuchtigkeit zu schützen. Gerade im Sommer ist die Feuchtigkeit eine große Gefahr, da Sie nicht nur zu Schimmel führen, sondern auch die Bausubstanz angreifen kann. Ob im Keller, an der Wand oder im Mauerwerk – ein sicheres Abdichtungssystem ist unverzichtbar, wenn man sich vor Feuchtigkeits- und Schimmelschäden am eigenen Haus schützen möchte. Als technische Lösungen bieten sich in diesem Zusammenhang die „Schwarze Wanne“ oder „Weiße Wanne“ an. Spa-Bau garantiert Ihnen eine sichere Kellerabdichtung, damit Feuchtigkeit in Ihrem Keller keine Chance hat. Dabei können Sie sich auf unsere innovative Spitzentechnik zur Trockenhaltung von Keller & Wänden verlassen.

Abdichtung nach dem Prinzip „schwarze Wanne“

Bei sogenannten schwarzen Wannen handelt es sich um Keller, die zwar eine Bodenplatte aus Beton haben, ansonsten aber aus gemauerten Außenwänden bestehen, die zunächst einmal mehr oder weniger wasserdurchlässig sind. Deshalb wird rundum eine dicke (schwarze) Bitumenschicht auf die Kelleraußenwände aufgebracht. Das aus dem Asphaltbaustoff bekannte Erdölprodukt Bitumen hat eine schwarze Farbe. Daher wird diese Abdichtungsart auch als „Schwarze Wanne“ bezeichnet. Diese Kellerabdichtung sollte jedoch nach ca. 30 Jahren erneuert werden.

Abdichtung nach dem Prinzip „weiße Wanne“

Im Gegensatz dazu sind weiße Wannen rundum geschlossene Stahlbetonkonstruktionen. Hier bestehen sämtliche Teile aus wasserundurchlässigem Beton, auch WU-Beton genannt. Da die schwarze Bitumenbeschichtung wegfällt, bleibt die „Wanne“ weiß – daher der Name. Damit benötigen weiße Wannen aufgrund Ihrer Konstruktion keine zusätzlichen Abdichtungen und sorgen für Wasserdichtigkeit auch bei drückendem Grundwasser. Die Lebensdauer beträgt hier etwa 60 bis 80 Jahre. Erst danach heißt es wieder: Kellerabdichtung erneuern.

Fazit – Keller bauen oder nicht?

– diese Frage muss gut überlegt sein!

Bei der Frage, ob ein Keller gebaut werden soll oder nicht, spielt natürlich der Kostenfaktor für viele Bauherren eine große Rolle. Wie auch immer Ihre Entscheidung ausfällt – nachträglicher ist der Einbau eines Kellers gar nicht oder nur schwer und kostspielig zu realisieren. Daher sollten Sie alle anderen Argumente ebenfalls gut abwägen.

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